Lösung gegen die 4 Hauptursachen der Fassadenzerstörung!

Hauptursache 1: UV-Licht

Die zerstörerische Kraft des Lichts

Kurzwelliges Sonnenlicht – die sogenannte UV-Strahlung – zerstört in kurzer Zeit die gängigen Kunststoffe, welche handelsüblichen Wandfarben beigemengt werden, um deren Elastizität zu gewährleisten. Nach bereits zwei bis drei Jahren verspröden diese Kunststoffe unter dem Einfluss der UV-Bestrahlung. Feine Mikrorisse entstehen, durch die Wasser und schädigende Chemikalien ins Mauerwerk eindringen können.

Die Keramikkomponenten in Thermo Ceram Protect reflektieren die UV-Strahlung fast völlig, wodurch ihre zerstörerische Wirkung drastisch minimiert wird. Dieser Effekt lässt die beschichteten Fassaden zudem heller und farbintensiver erscheinen – ein schöner ästhetischer Nebeneffekt!

Die Fassade als kostenlose Klimaanlage

Für Thermo Ceram Protect wurde in Labortests ein hoher Reflexionsgrad ermittelt. 85 % des auf die beschichtete Fassade auftreffenden Sonnenlichtes wird demnach reflektiert. Deshalb heizen sich die Außenwände von Gebäuden – und dementsprechend deren Innenräume – spürbar weniger auf. Mit Thermo Ceram Protect Aussen machen Sie aus Ihrer Fassade eine sehr platz- und energiesparende „Klimaanlage”.


 

Hauptursache 2: Temperaturschwankungen

Im Spannungsfeld von Kälte und Hitze

Fassaden müssen – besonders im Frühjahr und Herbst – oft drastische Schwankungen zwischen Tages- und Nachttemperaturen aushalten. Dazu kommt, dass sich die verschiedenen Baumaterialien bei Temperaturänderungen unterschiedlich ausdehnen und wieder zusammenziehen. Bei herkömmlichen mineralischen Beschichtungen führt dies bereits nach kurzer Zeit zu Rissen in der Oberfläche, welche die Schutzfunktion der Beschichtung erheblich einschränken.

Kunststoffbeschichtungen auf Silikonbasis halten diese Spannungen besser aus, werden dafür aber, wie bereits oben erwähnt, durch die UV-Strahlung besonders stark angegriffen.

Die mikroskopisch kleinen Keramikkügelchen von Thermo Ceram Protect Innen geben die Temperatur schrittweise untereinander weiter. Dadurch wird die Fassadenspannung beruhigt. Unsere Keramikbeschichtung basiert auf einem Acrylat mit sehr geringem Kunststoffanteil, das trotzdem mit einer Dehnfähigkeit von fast 150 % die hervorragende Fähigkeit besitzt, bereits vorhandene Risse zu überbrücken.


 

Hauptursache 3: Erosion

Wind und Wasser im Wechselspiel

Wind, Wasser und Umweltgifte starten Tag für Tag ihren Großangriff auf Gebäudeflächen. Ein Prozess, der sich leider nicht allein an alten Bauwerken wie Kirchen und Schlössern offenbart. Sobald die Schutzfunktion der Farbe „aufgelöst” ist, wird der Putz angegriffen und Feuchtigkeit dringt ein.

Weil sie überaus hart und widerstandsfähig sind, eignen sich Keramikbeschichtungen am besten gegen den Verfall der Bausubstanz. Außerdem haften Schmutz- und Rauchpartikel weit weniger stark auf den Oberflächen. Statt eines teuren neuen Anstrichs reicht somit meist einfaches Absprühen mit Wasser oder der Einsatz eines Dampfstrahlgerätes.


 

Hauptursache 4: Feuchtigkeit

Grundlegendes über den „Einfluss” von Feuchtigkeit

Jede Fassade nimmt Feuchtigkeit aus der Umgebung auf. Im Herbst und Frühjahr ist dies besonders deutlich sichtbar. Ein warmer Winter und ein nasser Sommer bringen viel Wasser in die Fassade ein. Im Winter sprengt dann das gefrorene Wasser Risse in die Fassade und den Putz. Das lässt Gebäude nicht nur unansehnlich wirken, sondern kann zur Ursache einer Reihe von Folgeschäden werden. Algen, Schimmel und weitere Fäulnisspuren bringen einen weiteren Feuchtigkeitseintritt, wodurch der Putz letztlich dauerhaft Schaden nimmt.

Bei normalen diffusionsoffenen Farben trocknet nur die oberste Schicht. Lediglich lange Perioden der Sonneneinstrahlung vermögen die gesamte Bausubstanz zu trocknen. Doch auf der Schattenseite werden Fassaden selten oder nie völlig trocken.

Thermo Ceram Protect ist diffusionsoffen und sorgt für einen permanenten Feuchtigkeitstransport nach außen. Denn: Keramik nimmt Wasser prompt auf – gibt es aber genauso schnell wieder ab. Dabei wird stets nur eine konstante Menge Wasser aufgenommen, um die Poren, d. h. die Zwischenräume der Keramikkügelchen, zu schließen, die aber dennoch ihre Kapillarwirkung für den Feuchtigkeitstransport nach außen beibehalten. Darum gehören Probleme durch Algen- und Schimmelbefall der Vergangenheit an.

Eine unabhängige Institutsprüfung ergab, dass Beschichtungen mit Keramikanteilen auf einer Ziegelwand nur 3,1 % Wasser aufnahmen – das sind immerhin 47 % weniger als andere Fassadenfarben.

Das aufgenommene Wasser wird nicht weiter nach innen transportiert. Durch die konstante Membran wird kein Wasser von außen hereingelassen, während aber weiterhin das Kondensat nach draußen diffundiert.